Festgeld Vergleich

Festgeld – Termingeld

Festgeld wird auch als Termingeld bezeichnet. Definiert wird damit eine zeitlich befristete Geldanlage, die mit einem vorher festgeschriebenen und garantierten Zinssatz vergütet wird.

Festgeld und Sicherheit

Der wichtigste Aspekt in unserer heutigen Zeit bei einer Geldanlage ist die Sicherheit. Bei einer Geldanlage in Festgeld ist dieser Vorteil eindeutig höher einzustufen als bei anderen Anlageformen. Das Kapital ist auf einem Festgeldkonto als Bankeinlage durch die Einlagensicherung geschützt. Die Rendite bei Festgeld – Anlagen ist über die gesamte Laufzeit festgeschrieben und man erhält den garantierten Zinssatz, der anfangs vereinbart wurde. Die Einlagensicherung ist zudem gerade in Deutschland nicht auf das gesetzliche Maß beschränkt, sondern wird durch freiwillige Einlagensicherungssysteme in der Regel auf eine hundertprozentige Absicherung aufgestockt. Dies sollte vorab, mit der jeweiligen Bank abgeklärt werden. Investitionen in Festgeld-Anlagen gibt Planungssicherheit.

Festgeld und Rendite

Die Festgeldzinsen bewegen sich, bezieht man den Sicherheitsaspekt mit ein, auf einem etwas höherem Niveau als Tagesgeld-Anlageformen. Vergleiche der einzelnen Anbieter lohnen sich, um derzeit Kapitaleinkünfte die über der Inflationsrate liegen zu erzielen. Durch die Wiederanlage der Festgeld Zinsen kann die Rendite zusätzlich gesteigert werden, so dass sich ein gutes Ergebnis erzielen lässt.

Festgeld und Mindesteinlage

Wird Kapital in Festgeld investiert, so wird vorwiegend eine Mindesteinlage erwartet. Man sollte sich vorher bei dem ausgewählten Festgeld Anbieter erkundigen, denn Mindesteinlagen von beispielsweise 1000,– Euro bis 20.000,– Euro sind möglich.

Festgeld und Besteuerung

Ab dem 01.01.2009 gilt in Deutschland die einheitliche Abgeltungsteuer. Für Kapitalerträge führt die Bank automatisch 25 Prozent Abgeltungsteuer an das Finanzamt ab, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Anlegern, deren Steuersatz unter 25 Prozent liegt, wird die Abgeltungsteuer zunächst zwar in voller Höhe abgezogen, diese können sich den zu viel gezahlten Betrag allerdings vom Finanzamt erstatten lassen. Die Alternative wäre, sich vom Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen zu lassen und diese der Bank vorzulegen. Da Kursgewinne ab 2009 ebenfalls voll der Besteuerung unterzogen werden, verlieren Anlagen wie Aktien, Fonds usw. zudem einen wichtigen Steuervorteil, so dass das Festgeld relativ betrachtet steuerlich attraktiver wird.

Festgeld und Gebühren

Entschließt man sich in Festgeld zu investieren, benötigt man ein Festgeldkonto. Eröffnet man sein Festgeldkonto bei einer Direktbank im Internet, ist es meist so, dass man weder für die Eröffnung, noch für die Kontoführung Gebühren aufbringen muss. Dies sollte aber mit dem Festgeldanbieter vor der Eröffnung eines Festgeldkontos geklärt werden.

Festgeld – Termingeld

Festgeld wird auch als Termingeld bezeichnet. Definiert wird damit eine zeitlich befristete Geldanlage, die mit einem vorher festgeschriebenen und garantierten Zinssatz vergütet wird.

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